Léognan

User #752,292 signed up 11/16/2020

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  • 2009 Château Vieux Maillet

    The wine was nice and fruity in its youth, a wonderful young Pomerol of medium level with a good QPR. Now, he has lost his flavours and gained: not much besides some secondary and tertiary notes and a strange kind of acidity. Relatively to the millésime 2009, a déception, even if drinkable, not in the worst sense of the word, but not more...

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  • 2001 Château Doisy-Védrines

    Château Doisy-Védrines Grand Cru Classé de Sauternes 13.5°
    Demie Bouteille (0.375)

    Farbe: wunderschönes, sattes Gelb, nach Bernstein changierende.
    Kork: Wie neu, kaum Zucker
    Nase: Im Antrunk sehr deutliche Botrytisnoten, fast ein wenig retsinierende Begleitnote. Sofort aber abgelöst von feinen Tönen halbgetrockneter Früchte: Aprikosen, wenig Ananas, daneben Zitrusfrüchte, leicht ankandiert.
    Gaumen: eine Wucht frischer gelber Früchte, reif, doch keineswegs überreif. Mirabellen, wie ich sie letzten Sommer so oft in schöner Reife ass. Keine Spur von Klebrigkeit, nichts Zuckriges.
    Abgang: minutenlang nachhallend. Die sublimiert liquide Frucht von 20 Jahren.
    Großartiger Sauternes-Jahrgang, zu Recht hoch gelobt
    95 Punkte

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  • 2019 Château Giscours

    Château Giscours Margaux 3eme GCC 2019 (65% CS / 35% M) 13.5% alc
    P&P bei zunächst 14°
    Dunkles, aber nicht ganz blickdichtes Purpurgranat
    Nase: gibt zuerst nach dem Öffnen der Flasche nicht so sehr viel preis. Nach einigen Minuten im Glas entsteigt diesem jedoch eine Orgie von Geruchsnuancen aus (mehrheitlich roten) Früchten, besonders Himbeeren, aber auch sehr reife Ribisl, Blumen, besonders Veilchen, wenig réglisse, frischem Brot und etwas wie frisch gemahlenem, sehr zurückhaltendem Zimt, nur ein Hauch Weihnacht quasi in einem Korb von Frühling und Sommer. Sehr feinduftig.
    Gaumen: Hier kommen schwarze Beeren wie Brombeeren, aber auch Schwarzkirschen zum Vorschein, etwas schwarzer Holunder, auch hier wieder Blumen, als kaute man frisch gepflückte Blumenkelche, besonders Veilchen, in ein komplexes Gemisch von verschiedenen Melissenarten getaucht, keine Spur von Holz, ganz feine Tannine von sehr hoher Qualität.
    Im langen Abgang hallen die in Melisse getauchten Veilchen nach.
    Fazit: Mit dem 19er findet Giscours nach einer Phase, in der man doch etwas auf Power aus war, auf die sehr feine Schiene des feinduftig-feinfruchtig-blumigen Margaux zurück. Keinerlei Alkohol stört den superfeinen und frischen Eindruck.
    Man muss bei einem so jungen Wein mit der Bewertung vorsichtig sein, aber das sind schon 94/95 Punkte, und wenn der in 10/12 Jahren hält, was er jetzt verspricht, kann das ein wahrhaft großer Margaux im Bereich von 96/97 Punkten sein.

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  • Ericsson says:

    11/27/2020 3:58:00 AM - Merci pour votre message! Je vais chercher Nenin 2015!

  • MicklethePickle says:

    11/23/2020 6:52:00 PM - Thanks for the comment about the '16 Meyney--and the tip about the '18!

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